- Startseite
- Remote
- Facharbeiter beziehungsweise Junior-Ingenieur bis Sensorik-Netzwerk
Facharbeiter beziehungsweise Junior-Ingenieur bis Sensorik-Netzwerk
Facharbeiter beziehungsweise Junior-Ingenieur bis Sensorik-Netzwerk
Standort
- München Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.
Zusammenfassung
- Arbeitszeit: Vollzeit
- Typ: k.A.
- Qualifikationslevel: Hochschultätigkeiten
Stellenbeschreibung
Unser Netzwerkmitglied Dallmeier ist der einzige Hersteller, der alle Komponenten – von der Kamera, der Bildspeicherung und -übertragung über intelligente Videoanalyse bis hin zum individuell angepassten Managementsystem – in Deutschland entwickelt und produziert. Quality made by Dallmeier, made in Germany.
Längst haben Verfahren auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) Einzug gehalten in die Videosicherheitstechnik. Neue Anwendungen und Produkte nutzen die Algorithmen, um weitere Analysen anzubieten oder bestehende Analysen deutlich robuster zu machen. Ein deutlicher Mehrwert für die Anwender und die Ergebnisse sprechen für sich: War es früher zum Beispiel mit klassischer Bildverarbeitung noch ein hoher Aufwand, einen sich im Wind bewegenden Baum zuverlässig als Falschalarm zu erkennen, erledigt dies heute eine KI ohne Probleme.
Wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen zwei Verfahren, Bild- bzw. Video-Analysen mit klassischer Bildverarbeitung und solchen mit künstlicher Intelligenz:
Algorithmen werden nicht mehr "nur" programmiert, sondern mit einer großen Menge an Daten "angelernt". Anhand dieser Daten lernt das System, Muster zu erkennen und so beispielsweise einen Baum von einem Eindringling zu unterscheiden. Ein prominentes Beispiel dafür, dass auch das Konzept des maschinellen Lernens Herausforderungen mit sich bringt, sind Unterschiede bei der Erkennungsqualität unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Wenn jedoch ausreichend viele und ausreichend diverse und gleich verteilte Daten vorliegen, kann eine KI mit einem überlegten Einsatz von KI in der Videotechnik realisieren Kunden robust lernen. bereits heute einen hohen Mehrwert, z.B. bei der Reduzierung von Falschalarmen in der Perimeterabsicherung.
Wie aber lässt sich die Leistungsfähigkeit eines Systems, das künstliche Intelligenz nutzt, beurteilen?
Mit welchen Maßzahlen lassen sich beispielsweise unterschiedliche Systeme oder Bild- bzw. Video-Analysen mit klassischer Bildverarbeitung und solchen mit künstlicher Intelligenz vergleichen? Was bedeutet es, wenn in einer Broschüre z.B. eine "95%-ige Detektionsgenauigkeit" oder eine "zuverlässige Erkennung" versprochen wird?
Exakte Angaben kann es nicht geben
Wie jedes System hat auch ein KI-System seine Grenzen. Die Grenzen zu kennen, ist deshalb die Grundvoraussetzung für fundierte Entscheidungen. Doch auch hier treffen Statistik und Realität aufeinander. Z.B. erkennt eine KI Objekte im Bild/Video logischerweise schlechter, je kleiner diese sind. Der Maximalabstand, bis zu dem Objekte detektiert werden können, hat Einfluss auf die Anzahl der benötigten Kameras und damit auf die Kosten eines Gesamtsystems. Einen exakten Abstand anzugeben, ist aber einfach nicht möglich. Es gibt schlicht keinen Wert, bis zu dem die Analyse zu 100 % korrekte Ergebnisse liefert, und einen anderen Wert, ab dem keine Erkennung mehr möglich ist. Eine Evaluation ist hier lediglich in der Lage, Statistiken zu liefern, beispielsweise die Detektionsgenauigkeit in Abhängigkeit von der Objektgröße.
Konkrete Aussagen mit Vorsicht betrachten
Wie brauchbar diese Aussage für den Anwender oder potenziellen Kunden eines Systems wirklich ist, hängt von der Verteilung des Datensatzes ab. Das lässt sich einfach anhand der Jahreszeiten erläutern: Wenn dem Datensatz ausschließlich Bildmaterial aus Sommermonaten zugrunde lag, hat diese Evaluation keinerlei Aussagekraft über die Güte der KI im Winter, da Licht- und Wetterverhältnisse sich deutlich unterscheiden können. Aussagen über die Güte einer KI-Analyse – insbesondere mit konkreten Zahlen wie etwa "99.9 %" – sind daher mit Vorsicht zu betrachten, wenn nicht alle Parameter bekannt sind. Ohne Kenntnis des verwendeten Datensatzes, der verwendeten Metrik und der weiteren Parameter ist nämlich keine eindeutige Aussage darüber möglich, wie repräsentativ das Ergebnis ist.
Anwendungsfall:
Die anwendungs- und kundenspezifische Definition, was "falsch" und was "korrekt" bedeutet, ist ausschlaggebend hierbei, insbesondere in Grenzfällen: Ist beispielsweise bei einem Personenerkennungssystem eine Detektion als korrekt zu werten, wenn im Bild bzw. Video gar keine echte Person, sondern nur ein Werbeplakat mit einer Person zu sehen ist? Nach der Festlegung entsprechender Parameter ist ein Datensatz, bei dem die erwartenden korrekten Ergebnisse bekannt sind, nötig. Mittels Analyse des Datensatzes ermittelt die KI den Anteil der richtigen und falschen Detektionen. Die Mathematik gibt dem Anwender hier unterschiedliche Metriken an die Hand, beispielsweise die Sensitivität (Anteil der erwarteten Detektionen, die wirklich detektiert wurden) oder die Treffergenauigkeit (Anteil der Detektionen, die wirklich korrekt sind). Die "Güte" der KI ist also immer eine statistische Aussage über den verwendeten Evaluationsdatensatz. Möchte man als Anwender die wirkliche Güte einer KI-basierten Analyse ermitteln, so geht das eigentlich nur über einen direkten Vergleich – zu unterschiedlich sind die Zahlen und Parameter der verschiedenen Hersteller. Und außerdem müssen die Rahmenbedingungen und der Input natürlich bei allen Systemen gleich sein. Ein realer Test mit Demo-Produkten, Leihstellungen oder Ähnlichem ist hierfür die optimale Möglichkeit. Zudem zeigt sich dann auch die Leistungsfähigkeit des Systems in genau dem benötigten Anwendungsfall. Das ist im Übrigen auch das Stichwort bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von KI-Systemen ganz allgemein: Es kommt ganz auf den jeweiligen Anwendungsfall an. Dieser sollte so genau wie möglich spezifiziert sein. Dann lässt sich mit der richtigen Lösung auch ein wirklicher Mehrwert für den Kunden realisieren.
Ihre Aufgaben
Wie begegnen Sie der Dynamik eines schnelllebigen Marktes für Fahrassistenzsysteme? Unsere Strategie heißt Agilität. Unsere kompetenzbasierte Organisation war eine bewusste Entscheidung weg von gewohnten Strukturen, hin zum Puls der Kunden. Wir bieten Karrierepfade für unsere Spezialisten in der Technik: Jeder Absolvent kann sich vom Facharbeiter beziehungsweise Junior-Ingenieur bis hin zum Lead-Ingenieur entwickeln oder den Pfad in Richtung Projektmanagement, Vertrieb oder Key Account Management einschlagen. Das passiert gesteuert und geplant über regelmäßige Entwicklungsgespräche und untermauert durch fachspezifische Schulungen unserer AKKAdemy. Es gibt z.B. Kollegen, die sich nur um die kaufmännische und fachliche Steuerung der Projekte kümmern. Andere kümmern sich um die Personalplanung bzw. deren Qualifikation. Zusätzlich arbeiten spezialisierte Vertriebs- und Marketingteams an passgenauen, technischen Lösungen für unsere Kunden.
Wir bieten Ihnen
Wir freuen uns, aktives Mitglied im bayerischen Sensorik-Netzwerk zu sein. So wollen wir uns unter anderem in Plattformen für den Engineering-Nachwuchs engagieren. Durch unser Knowhow können wir auch weitere Netzwerkmitglieder in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf dem Weg der digitalen Transformation unterstützen. Und nicht zuletzt eröffnet das Cluster unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Das kann im Rahmen von Fachforen geschehen oder natürlich auch in konzentrierten Arbeitsgruppen, in denen wir auch neue Themen gemeinsam erarbeiten.
Profil
Fachliche Voraussetzung
- Akka, Automatisierung, Demonstrations-Fähigkeiten, Fahrzeugtechnik, GPS, Gartenbau, Kamerasystem, Landwirtschaft, Partnerschaften, Personalwesen, Projektmanagement, Radar, Sensorik, Strategische Partnerschaft, Umweltschutz, Vertrieb
Persönliche Fähigkeiten
- Beweglichkeit, Führungskompetenz
Schulabschluss
- Bachelor
Berufserfahrung
- Berufseinsteiger
Bewerbung
Jetzt bewerben
Branche:
Behörde / Gemeinnützig
Arbeitgeber:
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.
Adresse:
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. Josef Engert Str 9 93053 Regensburg
Web:
http://www.dallmeier.com, www.akka-technologies.com, eveeno.com, www.sensorik-bayern.de, www.air-regensburg.de, nachrichten.idw, www.die-wirtschaftszeitung.de, vwi.org, diglib.eg.org, idw-online.de, www.bme.de, www.cost.dlr.de, www.bmbf.de, www.zukunft-derwertschoepfung.de, www.eco.de, www.digitale-technologien.de, vdivde-it.de, sind-innovationsagenturenlencedenmark.dk, potenzialradikal.de, persoblogger.de, fokustransfer.de
Kontakt
Bei Interesse an einer Standbeteiligung oder Fragen zum Sensorik-Fachkräftepool steht Ihnen Vera Bergmann (v.bergmann@sensorik-bayern.de) zur Verfügung.
Dr. Maximilian Sand Teamleader AI bei Dallmeier electronic GmbH & Co. KG +49 941 8700-0 maximilian.sand@dallmeier.com www.dallmeier.com
Stefan Bschor Unternehmen: AKKA Technologies Funktion: Vice President ADAS & E/E-Systems Tel.: +49 160 972 913 98 E-Mail: stefan.bschor@akka.eu Website: https://www.akka-technologies.com/germany
PCO AG: Die Teilnehmer beim Carrera-Crash-Test unter Anleitung von Dr.Katrin Stürz-Mutalibow (li.) und Nina Schwab, Digitalisierungsexperten bei der AVL Software & Functions GmbH. Quelle: SPS Franziska Naporra (re.). Quelle: SPS
Integrated Solution Approaches for the Non-destructive Testing - How X-Ray Sensors are Developed and Used Sensor to the End Device Dr.-Ing. Frank Ohnhäuser, Dr.-Ing. Jürgen Röber, Dr.-Ing. Konstantin Schmid, M. Eng. Manuel Storzer eesy-ic GmbH Fraunhofer EZRT VISIT AT EESY-IC GMBH, ERLANGEN
Hands-on X-Rays - A Guided Lab Tour at Fraunhofer EZRT Sensor to the End Device Dr. Torsten Brandmüller Fraunhofer EZRT Dr. Richard Schielein Fraunhofer EZRT VISIT AT FRAUNHOFER EZRT, FÜRTH,
Ein Teil der Gruppe vor dem riesigen Röntgenbunker des Fraunhofer EZRT. Quelle: SPS
KONTAKT Vera Bergmann Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. Personalentwicklung & Personalmarketing +49 (0)941 63 09 16 - 19 v.bergmann@sensorik-bayern.de www.sensorik-bayern.de
Oben: Dr. Frank Ohnhäuser erläutert die Produkte der eesy-ic GmbH.
Impressum CLUSTER SENSORIK ANSPRECHPARTNER STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT SENSORIK E.V. Franz-Mayer-Str. 1 - 93053 Regensburg Clustersprecher: Prof. Dr. Reinhard Höpfl, Telefon: +49 (0) 941 / 63 09 16-0 Prof. Dr. Christoph Kutter Fax: +49 (0) 941 / 63 09 16-10 Geschäftsführung:Stefanie Fuchs, Matthias Streller www.sensorik-bayern.de Redaktion:J. Deschermeier, C. Frömel, info@sensorik-bayern.de S. Fuchs, F. Gürtler, L. Richter