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Wissenschaftliche Mitarbeiterin Cross-Clustering-Partner
Stellenbeschreibung
Standort
- Regensburg Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.
Zusammenfassung
- Arbeitszeit: Vollzeit
- Typ: k.A.
Gewünschte Fähigkeiten & Kenntnisse
- Pacs
- Farbmessung
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Stellenbeschreibung
ETTERZHAUSEN. Die Chips 4 Light GmbH (C4L) in Etterzhausen bei Regensburg hat sich auf kundenspezifische Optoelektronik spezialisiert. Das Unternehmen richtet sich an Kunden, die spezielle Anforderungen an optoelektronische Bauelemente haben und nach spezifischen Lösungen auch für kleine und mittlere Stückzahlen suchen. Chips 4 Light, seit dem Jahr 2012 Mitglied der SENSORS MADE IN Strategischen Partnerschaft Sensorik e.V. (SPS), schließt diese Lücke mit einem hohen Niveau an BAVARIA Kompetenz und Qualität. Das inzwischen sechsköpfige Team von Dr. Wolfgang Huber verfügt über viele Jahre Beratungserfahrung und große technische Erfahrung. So werden auch für außergewöhnliche Kundenvorhaben die jeweils besten und effizientesten Lösungen gefunden. Das Unternehmen vertreibt Laser-, Detektor- und verschiedenste LED-Chips führender Hersteller und entwickelt spezielle optoelektronische Bauteile sowie kundenspezifische Module - auf Wunsch auch mit eigenem ASIC. Mit seinem Portfolio an Produkten und Kompetenzen bedient C4L verschiedenste Anwendungen von der laserbasierten Materialbearbeitung bis hin zur Medizin- und Industrieelektronik. Allen gemeinsam sind ihre spezifischen technischen Anforderungen. Prominentes Beispiel ist die Sensorik mit ihrem Bedarf an speziellen LED- und Detektoreigenschaften sowie an ASICs zur Signalauswertung. Mit kundenspezifischen Lösungen und speziellen Weißlicht- Produkten adressiert das Unternehmen auch die Medizintechnik. Dazu kommen LEDs und Module für Hinweis- und Werbeschilder sowie für Beleuchtungsanwendungen.
Chips 4 Light bietet Speziallösungen im Bereich Chips und LEDs für optische Sensoren. Designer von optoelektronischen Sensoren suchen häufig Bauteile mit ganz speziellen Eigenschaften. So beeinflussen unter anderem die Abstrahlcharakteristik der LEDs oder die Homogenität und Größe ihres Leuchtflecks die Güte der Erfassung von Objekten oder Positionen. Leider sind am Markt nicht immer Bauteile mit genau den gewünschten Eigenschaften zu finden. Abgesehen von Automobilanwendungen liegen die typischen Stückzahlen von Sensoren im Bereich einiger hunderttausend Stück. Im Vergleich zu den üblichen Produktionsvolumina von LEDs sind sie damit häufig zu gering, um kundenspezifische Varianten zu realisieren. Der Optoelektronik-Spezialist C4L stößt mit seinen hochwertigen speziellen LED-Lösungen und dem Vertrieb von LED- und Detektorchips für Sensoranwendungen in genau diese Lücke. Beim Design von optischen Sensoren lohnt sich oft der Einsatz von kundenspezifischen Komponenten, weil dadurch der gesamte Sensor beherrschbarer und in der Herstellung sowie bei der Signalauswertung weniger aufwändig wird. Auf Grundlage seines hohen Verständnisses für optische Sensoren erweitert das Unternehmen beständig sein Portfolio für diesen Anwendungsbereich. Eine gute Möglichkeit, spezielle Designanforderungen für optoelektronische Sensoren zu erfüllen, besteht im Kauf der entsprechenden Chips. Selbst verbaute oder zu Arrays angeordnete Chips sind ideal, um Platzbeschränkungen zu begegnen und kleinste Designs zu realisieren. Ein weiterer Vorteil dieser Chips besteht in ihrer höheren Temperaturbeständigkeit, während sie bei LEDs aufgrund der Gehäusematerialien eingeschränkt ist. Designer können überdies eigene Optiken aufsetzen oder verschiedenartige Chips zu Chip-on-Board-Modulen kombinieren. Für Sensoren bieten sich hocheffiziente infrarote und rote Chips in Dünnfilmtechnologie mit 940, 850 und 650 Nanometern Wellenlänge an. Auch, blaues Licht findet zunehmend Anwendung in der Opto-Sensorik. Darüber hinaus plant C4L, sein Angebot an verschiedenen Wellenlängen beständig zu erweitern. Ergänzt wird das LED-Chip-Portfolio mit Chips von schnellen, rauscharmen Fotodioden verschiedener Größe und mit Fototransistor-Chips, die aufgrund ihrer guten Verstärkung auch bei kleinen Chipflächen hohe Signale liefern.
Die Eigenschaften der LEDs sind häufig maßgeblich für das Design eines optoelektronischen Sensors. Die Anforderungen reichen dabei von möglichst guter Energieeffizienz über spezielle Abstrahlcharakteristika bis hin zu hoher Temperaturstabilität und guter Pulsbarkeit. Hohe Strahlstärken - häufig verknüpft mit engen Abstrahlwinkeln - sind ein weiteres wichtiges Kriterium, ebenso die Schaltzeiten für den Pulsbetrieb. Hochpräzise Chip-Positionen und gut definierte Emissionspunkte verbessern das Zusammenspiel mit externen Optiken. LEDs mit Chips in Dünnfilmtechnologie bieten bis zu 30 Prozent optische Leistung relativ zur zugeführten elektrischen Energie (Wall-Plug-Efficiency) und helfen somit, den Stromverbrauch signifikant zu reduzieren. Mit einem geeigneten Verguss lassen sich diese Werte sogar noch deutlich steigern. So erreichen die roten Sensor-LEDs von C4L maximal gut 30 Prozent, die Beam- LED sogar gut 50 Prozent Effizienz. Extrem hohe Pulsleistungen bietet die rote Sensor-LED C4L-SL500. Im Pulsbetrieb liefert sie bei 1 Ampere Strom bis zu einigen hundert Milliwatt optische Leistung, im Dauerbetrieb bei 20 mA beträgt ihre Spitzenleistung 15 mW. Mit einem etwas kleineren Chip kommt das Pendant C4L- SL200 bei 20 mA Strom im Dauerstrom auf 12 mW. Die Sensor-LEDs emittieren Licht mit 640 nm Wellenlänge und können auf Wunsch nach Peak-Wellenlänge und Strahlstärke gruppiert werden. Das schwarze Gehäuse vermeidet störendes Streulicht und sorgt damit für einen kleinen Emissionspunkt. Ebenfalls von Vorteil für den Einsatz mit externen Optiken sind die hohen Chipablagegenauigkeiten von +/- 0,05 Millimetern. Mit Abmessungen von 2 x 2 x 1 mm ist die Sensor-LED ein sehr dünnes und kompaktes oberflächen-montierbares (SMT-) Bauteil. Eine Besonderheit sind die Sensor-Beam- LEDs für Durchsteck-Montage. Das Bauteil liefert Rekordstrahlstärken von 600 mW pro Raumwinkel (mW/sr). Im Vergleich zu anderen radialen LEDs bietet die Beam-LED eine um rund 60 Prozent höhere Effizienz. Erreicht wurde dies durch eine spezielle Vergusstechnik, die Lichtverluste zur Seite minimiert. Die Bauteile sind in allen für optische Sensoren gängigen Wellenlängen (640, 850 und 940 nm) erhältlich und für Umgebungstemperaturen bis 150° C freigegeben. Die robuste Beam-LED ist für Automobilanwendungen qualifiziert und bietet sich mit ihrer hohen Lebensdauer und ihren guten thermischen Eigenschaften für anspruchsvolle Industrieanwendungen an.
Ihre Aufgaben
Die Umsetzung ist schon in vollem Gange. Im zweiwöchentlichen "Daily Standup" wird Tacheles geredet -"Was habe ich gemacht, was mache ich als nächstes, wo gibt es Probleme?" - und die Wirtschaftlichkeit der Aktivitäten nachverfolgt. Auf den Geschmack von "New Work" zu kommen, das war am Nachmittag möglich. Getreu dem Motto "Mittendrin statt nur dabei" brachte sich das Publikum im Crowdworking, einer der immer beliebter werdenden Arbeitsformen, aktiv mit ein. Die Reflexion und Diskussion in kleinen Workshop- Gruppen fühlte den Teilnehmern auf den Zahn. Ein Kulturwandel im Hinblick auf Werte und Führung hat schon Einzug genommen. Tatsächlich findet Zusammenarbeit immer mehr auf Basis von Vertrauen statt, Mitarbeiter als höchstes Gut des Unternehmens werden zu Mitgestaltern des Unternehmens, die Verteilung von Aufgaben richtet sich immer mehr auch an den individuellen Mitarbeiterbedürfnissen aus. Dennoch gibt es Ängste und offene Fragen in diesem Bereich: "Was passiert, wenn mein Vertrauen missbraucht wird, wenn ich die Kontrolle verliere, wie koordiniere ich ein Team, das physisch nicht mehr präsent ist?", Diese offenen Fragen sind komplex, mit einem Satz nicht zu beantworten. Nachhaltige Lösungen lassen sich nur in einem größeren Rahmen - sprich in gezielter, nachhaltig angelegter Projektarbeit - finden. Der DiaLogisch- Praxis-Treff "Mit-Arbeitswelt 4.0" war daher nicht nur die Fortsetzung der seit drei Jahren regelmäßig stattfindenden Veranstaltungsreihe, sondern auch Kick-off des neuen SPS-Projekts "Mit-Arbeitswelt 4.0". Das bayerische Staatsministerium für Zahlreiche Teilnehmer kamen im September 2015 in den Biopark, um Arbeit und Soziales stellt in den nächsten drei Jahren Fördermittel zur Verfügung, damit die Zukunftsherausforderung "Arbeitswelt 4.0" im Sensorik-Netzwerk erfolgreich in Unternehmen Einzug erhält, Führungskultur sowie Unternehmensstrukturen und -prozesse sich nicht nur anpassen, sondern sich strategisch und organisatorisch weiterentwickeln. Die SPS kann ihre Mitglieder im Zuge des Projekts "Mit-Arbeitswelt 4.0" hierbei unterstützen. Sie bietet den Mitgliedern ab sofort die Möglichkeit, sich etwa alle drei Monate in firmenübergreifenden Workshops Experteninputs zu holen. Diese thematisch fokussierten Expertenworkshops beleuchten in den nächsten Monaten u.a. folgende Themen:
- Die neue Rolle des Mitarbeiters - "Unternehmer im eigenen Unternehmen"
- Führen in Projekten - der Weg zur Netzwerk- und Matrixorganisation
- Verschmelzung von virtueller und realer Welt - Vernetzung von Arbeitsprozessen durch Digitalisierung
- Flexibilisierung von Wertschöpfungsketten - fließende Unternehmensgrenzen
- Big Data, Internet der Dinge, Cloud - Safety and Security In unternehmensinternen Workshops, den sogenannten UnternehmensInterventionen, begleitet die SPS dann individuell die Weiterentwicklung der gewonnen Impulse und damit verbundene organisationale Veränderungen. Überbetriebliche Lerntandems zwischen Führungskräften verschiedener Unternehmen geben den Projektakteuren die Gelegenheit, einen ergänzenden Erfahrungsaustausch im Umgang mit den, Zukunftsherausforderungen zu führen. Bei Interesse gilt es nun Kontakt aufzunehmen: fünf Netzwerk- Unternehmen sind bereits Projektpartner und nutzen den neuen SPS-Service, Kapazität für ein weiteres Unternehmen ist bei der SPS noch vorhanden. Datensicherheit in der Arbeitswelt 4.0 wird Thema des nächsten DiaLogisch-Praxistreffs am 09. Dezember sein. Informationen hierzu finden Sie in Kürze auf unserer Website. www.sensorik-bayern.de/mit-arbeitswelt-4.0
Profil
Fachliche Voraussetzung
- Computer Engineering, Elektronik, Kulturwandel, Mechatronik, Physik, Sensorik, Steuerungstechnik
Persönliche Fähigkeiten
- Führungskompetenz
Schulabschluss
- Fachschule/Berufsausbildung
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Arbeitgeber
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.
Adresse
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. Josef Engert Str 9 93053 Regensburg
Web
http://www.sensorik-bayern.de, www.handelsblatt.com, www.shell.de, www.sensorikbayern.de, www.mesago.de

